
Beschreibung des KUNSTPREISES MIKIZZANER 2026
Der KUNSTPREIS MIKIZZANER 2026 ist mehr als eine Auszeichnung – er ist ein Symbol für Gemeinschaft, Resonanz und die Kraft der Kunst, über Grenzen hinaus zu wirken. Die Verleihung und Verlosung von zehn Preisen an Künstler:innen und Teilnehmende ist nicht nur ein Akt der Anerkennung, sondern ein Ritual der Sichtbarmachung: Kunst wird hier nicht als Besitz, sondern als geteiltes Gut verstanden, das seine Bedeutung erst im Dialog entfaltet.
Kunst als Gabe und Gegengabe
Die Teilnahmebedingungen spiegeln diesen Gedanken wider: Mitglieder sind eingeladen, mit einer Werkspende zur Kunstsammlung Mikizzaner oder zur Art-Charity Mikizzaner beizutragen. Externe Künstler:innen leisten einen Beitrag von 30 €, der sozialen Projekten wie dem Kinderbüro Graz, der Kinderkrebshilfe und „Licht ins Dunkel“ zugutekommt. So wird der Preis selbst zu einem Kreislauf von Geben und Empfangen – Kunst als Gabe, die sich in Solidarität verwandelt.
Preise als Resonanzräume
Die Preise im Gesamtwert von über 7.000 € sind nicht nur materielle Anerkennungen, sondern Resonanzräume für künstlerische Entwicklung:
- 1.500 € Preisgeld als unmittelbare Unterstützung.
- 2.Große Soloausstellung im Kunsthaus Mikizzaner (Wert: 2.000 €) – ein Raum für individuelle Entfaltung.
- 3.Kleine Soloausstellung im Kunsthaus Mikizzaner (Wert: 1.000 €) – ein intimer Ort der Begegnung.
- Ehrenmitgliedschaft bei der Plattform Mikizzaner – ein Zeichen für bleibende Verbundenheit und Verdienste.
Die Verlosung unter allen Teilnehmenden erweitert den Gedanken der Gleichheit:
- Ein Kunstwerk von Arthena Maxx (Wert: 2.500 €) als Manifest weiblicher Kreativität.
- Eine Ausstellung in der Kunstlounge Mikizzaner (Wert: 720 €) als Bühne für neue Stimmen.
- Die Teilnahme an einer internationalen Ausstellung mit Arthena Maxx – ein Tor zur Welt.
- Kunstgeschenkesackerl (je 150 €) für die Plätze 7–10 – kleine Kostbarkeiten, die Kunst in den Alltag tragen.
Kunstpreis als philosophisches Zeichen
Der KUNSTPREIS MIKIZZANER 2026 ist nicht nur eine Preisverleihung, sondern eine Philosophie der Teilhabe:
- Er zeigt, dass Kunst nicht exklusiv, sondern inklusiv ist.
- Er verbindet individuelle Leistung mit kollektiver Verantwortung.
- Er macht sichtbar, dass Anerkennung nicht nur im Geldwert liegt, sondern im Raum, den wir einander eröffnen.
So wird der Kunstpreis zu einem Manifest der Mikizzaner-Idee:
Kunst als Spiegel der Gesellschaft, als Widerstand gegen das Vergessen, als Geschenk an die Zukunft und als Meilenstein der Geisteswissenschaft.
